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Geopark


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Seit November 2015 UNESCO Globaler GeoPark Schwäbische Alb
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Suevit der Schwabenstein – Erklärung,

Die Entstehung und Verwendung diese Schwabenstein. Entstanden aus einer kosmischen Katastrophe vor 14,50 Millionen Jahren. Damals raste ein etwa 1 km großer Kosmischer Körper (Asteroid)  begleitet von einem 150 m großen Trabanten, auf die Erde zu. Beide schlagen  mit einer Geschwindigkeit von 70.000 km/h auf der Albhochfläche ein und erzeugen zwei Krater mit einem Durchmesser von 25 und 4 km. Das Nördlingen Ries und das Steinheimer Becken.

Am Einschlagspunkt entsteht ein Druck von mehreren Millionen bar und eine Temperatur von mehr als 20.000 °C.  Durch den Aufschlag werden der Asteroid und die getroffenen Gesteine verdampft und aufgeschmolzen, eine Druckwelle jagt mit Überschallgeschwindigkeit durch das getroffene Gestein, das stark verändert wird. Für wenige Sekunden entsteht ein 4,50km tiefer Krater, ausgeworfenen Gesteinsmassen bildet eine geschlossene Auswurfsdecke (bunte Trümmermassen) die bis zu 50 km reicht. Gleichzeitig schließt eine heiße Glutwolke über dem Krater in die hohe Atmosphäre.

Da der poröse Stein leicht zu bearbeiten ist und hervorragende Dämmeigenschaften aufweist, wird er in der Umgebung des Nördlinger Rieses schon seit der Römerzeit,  besonders im Mittelalter und bis ins 20. Jahrhundert als Baustein verwendet.

Seit Beginn des 19. Jahrhundert wird Suevit auch als Zuschlagsstoff für die Herstellung von Hydraulischem Zement und zur Verbesserung der Eigenschaft des Betons verwendet.

Der Suevit ist jedoch verwitterungsanfällig, so dass Restaurierungsarbeiten an der Historischen Gebäude notwendig werden. Neuerdings werden sie mit täuschend ähnlichem Kunstgestein durchgeführt, dem geringe Mengen natürlichem Suevit beigemengt sind. Der natürliche Suevit ist an der „Flädle „ zu erkennen.

Türen und Fenster des mittelalterlichen Teils der Burg Katzenstein sind mit einem löchrigen porösen Stein mit schwarzen Einschüssen eingefasst.

Infostellen des Geoparks Schwäbische Alb

Tiefenhöhle Laichingen
Geopark Infostelle Bad Boll/Göppingen
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